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Zitate von Tacitus

Tacitus - Zitate
Hier finden Sie Zitate, Sinnsprüche und Weisheiten von Tacitus. Publius Cornelius Tacitus, geboren um 58 und verstorben um 120, war ein bedeutender römischer Historiker und Senator. Tacitus galt als einer der bedeutendsten Redner seiner Zeit; der Redekunst widmete er unter stilistischer Anlehnung an Marcus Tullius Cicero, den bedeutendsten Redner der goldenen Latinität, den Dialogus de oratoribus. Nach dem Konsulat (97) unter Nerva begann er mit der Arbeit an seinen großen Geschichtswerken, die sich vielleicht noch bis in die beginnende Herrschaft des Kaisers Hadrian hinzog. Tacitus schrieb seine Geschichtswerke aus der Perspektive des Senators, der die Zeit der römischen Kaiser von Tiberius bis Domitian danach beurteilte, wie weit sie noch den Idealvorstellungen der römischen Republik entsprach. Seine scharfen und auch sprachlich brillanten Analysen haben das moderne Bild vom römischen Reich im 1. Jahrhundert n. Chr. wesentlich geprägt. Er kritisierte die zeitgenössischen Zustände als Verfallserscheinungen und versuchte dies anhand von bewusst ausgewählten Ausschnitten aus der Geschichte zu belegen. Der subtilen Coloration der Charaktere kam so die Aufgabe zu, dem Leser ein ganz bestimmtes Bild zu vermitteln. Dabei ist zu beachten, dass Tacitus sich zwar der Maxime sine ira et studio (lat. „ohne Zorn und Eifer“) – also einer objektiven Berichterstattung – verschrieben hatte, dieses Ziel aber oft verfehlt hat; beispielsweise bei der Charakterisierung des Tiberius. Dabei macht sich oft Tacitus' Denken in stereotypen Kategorien bemerkbar. Als Quellen dienten Tacitus neben mündlichen Berichten und Senatsakten auch mehrere, uns nicht erhaltene Geschichtswerke. So benutzte er unter anderem die Germanenkriege und die Historien des älteren Plinius. Des Weiteren wurden wohl die Werke des Aufidius Bassus, des Servilius Nonianus, des Fabius Rusticus und des Cluvius Rufus in Anspruch genommen. Viel Spaß mit den Zitaten, Sinnsprüchen und Weisheiten von Tacitus.

John Ruskin (1819-1900)

"Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden."

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Jean Moliere (1622-1673)

Die meisten Menschen sterben an ihren Medikamenten und nicht an ihren Krankheiten.

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Lucius Annaeus Seneca (4 v.Chr. – 65 n.Chr.)

Die Wahrheit steht allen offen; sie ist noch nicht eingenommen worden.

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Albert Schweitzer

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen.

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William Blake (1757-1827)

Der erste Gedanke ist der gute in der Kunst - in anderen Dingen ist es der zweite.

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