Weblog von Theo

"Es musste weitergehen"

Silvester, 0 Uhr, die Tränen flossen, ich war nicht zu beruhigen, ein letztes Mal weinte ich an diesem Abend um IHN.
die letzten Tränen wurden noch von meinen Freunden getrocknet, da wurde mir klar "Neues Jahr, neues Glück!"
Ich habe versucht IHN hinter mir zu lassen. Es ging jeden Tag ein bisschen besser.
Dann kam der erste Kuss -Gefühlschaos- es funktionierte, ER sollte nicht der letzte Mann in meinem Leben sein. Dieser erste Kuss hat viel bewirkt, mir wurde klar, geh raus, nimm die Mädels, hab Spaß!
Girls just wanna have fun!

...

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"Stiller Kampf"

Es ging so weiter...Morgens aufstehen, funktionieren, den Kindern im Heim ein Stück Geborgenheit gebeb, was ich selbst so sehr gesucht hab, am Abend unter Tränen einschlafen...Tag für Tag...
Mein Körper wollte längst eine Pause einlegen, wehrte sich mit hohem Fieber und nahm jeden Virus mit, den er kriegen konnte. Aber ich brauchte genau die Ablenkung, diesen Streß, keine Zeit für Pausen...funktionierte weiter, nicht zuletzt, weil das Bestehen des Praktikums durch Fehlzeiten gefährdet war.

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"Das Wiedersehen"

Zwei Wochen ging es so, dann kam der erste Lichtblick. Ein Treffen...so glücklich, wie an diesem Tag sollte ich lag nicht mehr sei...
Ich nahm all meine Hoffnung zusammen, alles war neu, vom Schuh bis zum Oberteil. Ob er es bemerkt?
In meinen Träumen war dieses Treffen unser Happy End, aber die Realität sah wie so oft anders aus.
Es war ein schöner Abend, es tat so gut mit ihm zu reden, aber es war auch schmerzlich ihn nicht berühren, nicht küsse zu können. "Schatz, setz dich hin." einen trefferenden Versprecher hätte ich mir nicht leisten können.

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"Es war doch alles gut"

Plötzlich sieht man nur noch das Gute. Alles war doch schön, plötzlich gab es nur noch ihn und keinen anderen mehr.
Ich, die immer gesagt hat, er wird nich der letzte sein, war nun davon überzeugt, er ist es und kein anderer.
Das Leben schien still zu stehn, aber um mich herum ging es weiter...rasend schnell. Es fühlte sich an, wie starr in einer Masse zu stehen, 1000te Gesichter zogen vorbei, sagten etwas, aber hören konnte ich nichts.
Trotz allem musste es weitergehn. Es ist erstaunlich, wie man es schafft in einer solchen Situation zu funktionieren.

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"Bitte geh nicht!"

Sonntag, 4. Oktober 2009, ich wusste, dass es nicht gut geht. Ich wusste, dass es passiert, hatte oft genug selbst daran gedacht. Dann war es soweit...kein Kuss, keine Umarmung, viele Worte...Tränen...die Tür schlug zu. Diesmal half kein "Ich liebe Dich" kein "Bitte geh nicht!". Er war weg, nach 2,5 Jahren war Schluß.
Eigentlich hatte es sich angebahnt, der Gedanke schon 100te Male meinen Kopf durchquert. Aber nun saß ich da auf meinem Bett, allein...weinend und es tat plötzlich fürchterlich weh. Er hinterließ ein Gefühl von Ratlosigkeit, von totaler Verzweiflung.

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Frage des Tages?!

Wohin beim 2. Date?

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Mitglied geworben^^

wenn ich hier schon mitglieder werbe will ich auch punkte :P sonst klappt das ja nie mit dem reich werden ;)

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