Skurrile Fakten

Dann eben so

Das generelle Fehlen von Toiletten in Stehcafes hat jetzt ein Gast in Bad Kissingen auf seine Weise 'gerächt'. Nach dem Genuss einer Tasse Kaffee spürte der 80jährige Mann ein 'dringendes Bedürfnis' und verrichtete seine Notdurft mitten im Verkaufsraum des gut besuchten Geschäftes. Als ihn die Geschäftsführerin zur Ordnung rufen wollte, versetzte er ihr einen Schlag mit seinem Spazierstock. Der Mann wurde angezeigt, bestreitet die Tat jedoch.

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Ohne Fahrkarte

Auf dem Dach eines Zuges hat ein Schwarzfahrer in Frankreich 200 Kilometer weit ausgeharrt. Der junge Niederländer kletterte nach Angaben der SNCF bei der Abfahrt in Aurillac am frühen Samstagmorgen auf das Dach, wo er bei der Ankunft in Clermont-Ferrand drei Stunden später entdeckt wurde. Es sei noch unklar, wie er sich dort die ganze Zeit in der Kälte halten konnte, hieß es bei der Eisenbahngesellschaft. Die genauen Motive der gewagten Schwarzfahrt seien auch noch nicht geklärt.

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Gibts doch garnicht, oder doch?

Chen Ruey-He beißt die Zähne zusammen und macht vorsichtig einen Schritt nach hinten. Das an seinem Körper fest gebundene Seil spannt sich an, und am anderen Ende kommt langsam ein mit mehr als 100 kichernden Frauen und Kinder besetzter Lastwagen ins Rollen. Unter dem Jubel der Zuschauer ziehen Chen und seine beiden Mitstreiter das Fahrzeug einen Meter nach vorn. Das Ungewöhnliche an diesem Kräftemessen, das am Sonntag auf einen taiwanischen Parkplatz ausgetragen wurde: Die Seile sind an den Penissen der drei Männer befestigt.

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Prister ohne Papiere

Ein selbst ernannter Priester hat in Italien 17 Jahre lang Messen gehalten, Ehen geschlossen und Kinder getauft - ohne je ein Gelübde abgelegt zu haben. Jetzt muß der Vatikan prüfen, ob die Ehen für ungültig erklärt werden. Der Betrug flog durch den allzu weltlichen Lebenswandel des "Padre Robertos" auf, wie italienische Zeitungen berichteten.

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Parkbank Hausanschrift

Eine ganz normale Parkbank im britischen Bristol hat jetzt eine eigene Postleitzahl: Parkbank, Portland Square, Bristol, BS2 8QD. Das Freiluftmöbel in heller und zentraler Lage dient sechs Obdachlosen als gelegentliche Schlaflager. Die haben jetzt eine feste Adresse und damit Anspruch auf kostenlose Ärztliche Versorgung. Ob die Parkbank jetzt wenigstens einen eigenen Briefkasten bekommt, ist noch offen. Auch ein Mittel gegen Obdachlosigkeit...

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Ministerin hat Angst

Weil sie Angst vor bösen Geistern in ihrem Büro hat, ist die Erziehungsministerin der südafrikanischen Provinz Kwazulu/Natal seit drei Wochen nicht zum Dienst erschienen. Wie die Johannesburger Zeitung 'Sowetan' am Montag berichtete, fürchtet Ministerin Faith Gasa die Rache ihrer Vorgängerin Eileen Shandu, die im August wegen Vetternwirtschaft abgelöst worden war. Sie trachte ihrer Nachfolgerin nach dem Leben und habe deshalb böse Geister ins Büro geschickt, glaubt Gasa.

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Posthund

Das ist ein Service: In England holt ein Cocker-Spaniel namens 'Dover' nicht nur die Post aus dem Briefkasten. Der intelligente Vierbeiner sortiert auch die Briefe selbstständig und verteilt sie sogar. Offenbar kann der Hund den Empfänger an der Länge des Namens erkennen. Denn Lesen kann der Wunderhund laut seiner Besitzerin Jeannie Crangle nicht. Er hilft seinem behinderten Frauchen bei Arbeiten im Haushalt. Das Postsortieren hat er sich allerdings alleine beigebracht.

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Ohne Worte

Ein Paar aus Taiwan hat in 57 Jahren Ehe zehn Kinder großgezogen, ohne je ein Wort miteinander zu sprechen. Lee Shin-fa (77) und Lee Yuan-yang (73) leben glücklich in Yuanshan zusammen, sprachen dabei bisher jedoch nie miteinander, berichtete das chinesische Fernsehn. Auch ansehen würden sie sich nie.
'Wir fanden es seltsam, haben uns aber daran gewöhnt', sagte einer der Söhne. 'Jeder von uns geht seinen eigenen Geschäften nach, so dass sich keiner über den anderen aufregt', erklärte der Ehemann dem Sender.

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Hausaufgabe Mord

Unglaublich aber wahr: Ein Englischlehrer der kalifornischen Covina High School hat seine Schüler per Hausaufgabe einen Mord planen lassen. Sie sollten ein Mordopfer außerhalb der Schule auswählen, die Auswahl begründen und einen Plan zur Vertuschung des Verbrechens ausarbeiten. Der Grund: Die schüler lasen im Unterricht die Kriminalgeschichte 'Grube und Pendel' von Edgar Allen Poe.
Nach Protesten von entsetzten Eltern hatte der Lehrer nun die Schule verlassen.

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Am Fahren hat es wohl gelegen

Ein traumatisches Ende hat die erste praktische Fahrstunde eines jungen Mannes in Malaysia genommen. Sein Fahrlehrer erlitt am Steuer einen tödlichen Herzinfarkt. Der 24-jährige Fahrschüler blieb bei dem anschließenden Unfall unverletzt und versuchte noch vergeblich, seinen 64 Jahre alten Lehrer wiederzubeleben, wie die Zeitung "Sun" meldete.

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Traum Gejagter

Ein «wilder Traum» hat einen 38-jährigen Aachener fluchtartig aus seiner Wohnung getrieben. Statt durch die Tür kletterte er am Dienstagmorgen durch ein Fenster vom ersten Oberschoss ins Freie. «Er hangelte sich übers Fensterbrett, hielt sich an der Fensterbank fest und sprang zirka drei bis vier Meter in die Tiefe», berichtete die Polizei. «Dort hatte er Glück, dass er nicht in einen Kellertreppenschacht fiel, sondern verhältnismäßig weich auf dem angrenzenden Rasen landete.

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Wer Andern eine Grube gräbt.......

Jack Straw war ein Verfechter von Recht und Ordnung. Vor allem die Ordnung auf Englands Straßen hat es ihm angetan. Jack, Innenminister - und kraft seines Amtes fordert er schärfere Geschwindigkeitsbegrenzungen und härtere Strafen für Verkehrsrowdies. Nur Pech, dass sein Dienstwagen ein Jaguar ist und so viele 'Pferde' unter der Haube hat. Mit 220 km/h wurde 'Jack the Raser' nun erwischt - 105 waren erlaubt.

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Riesenradsex

Ein junges Liebespaar hat die 32 Minuten lange Fahrt auf dem Londoner Riesenrad höchst privat genossen. Es nutzte die Chance, eine Gondel für sich allein zu haben. Ein Sprecher von British Airways, die das Riesenrad betreibt, sagte, es bestehe kein Zweifel, dass dort am Sonntagabend etwas Romantisches geschehen sei. Die Bilder der Videoüberwachung seien allerdings zu unscharf, um genau zu sagen, was passiert sei. Auf jeden Fall sei viel geknutscht worden und das Paar sei nach Ende der Fahrt blitzartig verschwunden.

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Ohne Augenbraun keine Schule

Weil sie sich die Augenbrauen gezupft haben, sind drei mexikanische Mädchen im Alter von 12 bis 15 Jahren vom Schulunterricht ausgeschlossen worden. Die Mädchen hätten damit gegen die Regeln der Schule verstoßen, begründete am Donnerstag Enrique Canett, der Direktor der Schule in der nordmexikanischen Grenzstadt Tijuana, die Entscheidung. Der Schulkodex verbiete Makeup und Miniröcke sowie das Tragen von Hosen, weil diese "lesbische Einstellungen fördern könnten," sagte der Direktor weiter. Die Regeln seien dazu da, "Aufmüpfigkeit und unmoralische Einstellungen" zu unterbinden.

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Streben streng verboten

Wegen Überfüllung des Friedhofs hat die Gemeinde Le Lavandou an der Cote d'Azur ihren Bewohnern kurzerhand das Sterben verboten. «Es ist ein absurdes Gesetz, das wegen einer absurden Situation erlassen wurde», sagte Bürgermeister Gil Bernardi. Ein Gericht in Nizza hatte Anfang des Monats die Pläne des Badeorts für einen neuen Friedhof in Meeresnähe abgelehnt. Umweltschützer, die gegen das Projekt vorgegangen waren, schlugen als Alternativstandort einen Steinbruch vor - was wiederum den Bürgermeister aufregt: «Es geht hier um eine Sache, die die Religion und den Totenkult betrifft.»

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Big Brother is out

Big Brother ist in Großbritannien schon wieder ein alter Hut. Der neueste «Reality»-Hit auf der Insel heißt «Jailbreak» - Ausbruch aus dem Knast. Anstatt es möglichst lange im TV-Container auszuhalten, kämpfen in der neuen Serie zehn Kandidaten darum, so schnell wie möglich aus einem nachgebauten Gefängnis zu entkommen. Seit zehn Tagen brüten die «Häftlinge» bereits über ihren Fluchtplänen. Dem Sieger winken (100000 Pfund).

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Brüste aus Dänemark

In Dänemark ist vieles möglich: Eine dänische Kommission für Steuerbeschwerden hat entschieden, dass Brustimplantate von der Steuer absetzbar sind. Vorrausgesetzt, die vergrößerten Brüste wirken sich berufsbegünstigend aus. Geklagt hatte eine dänische Prostituierte, die ihre Brustvergrö0erung von der Steuer absetzen wollte. Fraglich bleibt, ob sich Silikon nur im ältesten Gewerbe der Welt positiv auswirken würde.

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Fenstermüll

In Singapur haben die Behörden eine Frau aus deren staatlich geförderter Wohnung gewiesen, nachdem sie Müll aus dem Fenster geworfen hatte. Die 47-jährige Wong Sook Ying ist die erste Einwohnerin, gegen die ein neues scharfes Gesetz zur Eindämmung des berüchtigten "Killer-Mülls" angewendet wurde, wie eine Behördensprecherin am Mittwoch sagte. Die Frau war bereits im Juli zu drei Monaten Gefängnis verurteilt worden, weil sie Ziegelsteine und Blumentöpfe aus dem Fenster ihrer Hochhauswohnung geworfen hatte.

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Eiskneipe

Das Problem mit dem zu warmen Bier konnten zumindest die Londoner für ganze fünf Stunden vergessen. So lange sollte es dauern, bis eine von Bildhauer Jonathan Lloyd ganz in Eis gehauene Kneipe wieder geschmolzen ist. In dem kühlen Gasthaus sind selbst Barhocker, Dartscheibe und Billard-Tisch aus Eis. Drei Monate hat es gedauert, bis aus dem 20 Tonnen schweren Brocken Spezialeis ein echter Pub wurde. Mit dem nützlichen Kunstwerk wirbt die Brauerei Guinness für ein neues "extra kühles" Fassbier.

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Lebendes Hundefutter

Die britische Hausfrau Elaine Sheridan (46) hatte einen gehörigen Schreck bekommen, als ihr aus einer gerade geöffneten Dose Hundefutter eine Kröte entgegensprang. 'Ich habe einfach losgeschrien, ich konnte es nicht glauben', berichtete sie jetzt der Boulevardzeitung 'Sun'. Das Tier hatte drei Monate in der luftdicht verschweißten Dose verbracht und war darin aus Frankreich nach England verschifft worden.
Der Amphibien-Experte Roger Meek sagte, die Kröte sei in der Dose vermutlich in die Winterstarre gefallen und habe dadurch so lange überleben können.

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