Glück im Unglück

1994, während des legendären Marathon des Sables, verirrte sich der aus Italien stammende Sportler Mauro Prosperi. Der Lauf führt auf einer 230 Kilometer langen Strecke durch die marokkanische Sahara. Während eines Standsturms lief Prosperi in die falsche Richtung.

Prosperi soll zeitweise seinen eigenen Urin getrunken haben, um nicht vollständig auszutrocknen. Der Sportler war schließlich so verzweifelt, dass er sich umbringen wollte, um einen gnädigeren Tod zu finden, als das Verdursten. Doch als er sich die Pulsadern aufschnitt, hatten sich die Schnitte durch das mittlerweile dick gewordene Blut von selbst wieder verschlossen.

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