Geheimtipps: Das kann man gegen schlechte Noten machen

Der Tag eines Schülers wird zu rund 70 Prozent von der Zeit in der Schule eingenommen. Werden dabei dann keine guten Zensuren erzielt, geht von dem Großteil des Tages so kaum ein hoher Spaßfaktor aus – vielmehr fühlen sich die Schüler unter Druck und dauerhaft gestresst.

Allerdings gibt es durchaus Möglichkeiten, dies zu vermeiden. Dafür ist jedoch ein strategisches Vorgehen nötig. Die schlechten Noten sollten so idealerweise bereits angegangen werden, bevor die nächsten Klassenarbeiten kurz bevor stehen, denn dann wird der Stress nur noch größer. Eine qualifizierte Online-Nachhilfe stellt in diesem Zusammenhang beispielsweise eine empfehlenswerte Lösung dar, um die schlechten Zensuren schon bald merklich zu verbessern.

Daneben stehen auch einige echte Geheimtipps zur Verfügung, wenn es darum geht, sich endlich wieder über gute Zensuren freuen zu können. Welche das sind, verrät der folgende Beitrag.

Gute Noten – Durch welche Faktoren werden sie bestimmt?

Geheimtipps: Das kann man gegen schlechte Noten machen

Geht es um das Erzielen guter Noten, lassen sich verschiedene Faktoren bestimmen, die von Bedeutung sind.

Klassenarbeiten folgen im Grunde stets dem gleichen Aufbau – ganz unabhängig von dem jeweiligen Fach. Für sie wird so stets Abrufwissen, Anwendungswissen und Transferwissen benötigt, wenn eine gute oder sogar sehr gute Zensur angestrebt wird. Diese verschiedenen Bereiche können mit unterschiedlichen Lerntipps erfolgreich gemeistert werden, in Einklang mit allgemein anerkannten Lerntheorien zur Förderung des Lernens bei Schülerinnen und Schülern.

Das Abrufwissen

Bei dem Abrufwissen handelt es sich um den Inhalt einer Klassenarbeit, auf den die Schüler in der Regel recht gut vorbereitet sind. Sie müssen in diesem Teil der Arbeit lediglich die Dinge, die im Rahmen des Unterrichts oder der Hausaufgaben gelernt wurden, wiedergeben.

Um dieses Abrufwissen umfassend zu lernen, eignet sich das reine Auswendiglernen hervorragend. Schüler sollten sich grundsätzlich darüber bewusst sein, dass dieses Abrufwissen jedoch maximal 50 Prozent der Klassenarbeit ausmacht. So ist es natürlich nicht ausreichend, sich nur auf dieses vorzubereiten, wenn langfristig die Noten effektiv verbessert werden sollen.

Das Anwendungswissen

Um eine gute Bewertung in der Klassenarbeit zu erzielen und böse Überraschungen zu vermeiden, müssen sich die Schüler auf alle drei Bereiche der Arbeit umfassend vorbereiten. Allerdings überrascht besonders der Anwendungsteil viele Schüler immer wieder.

In diesem geht es nämlich nicht nur um eine reine Wissenswiedergabe, sondern darum, das Gelernte auch auf ein Beispiel anwenden zu können, welches zuvor im Unterricht noch nicht direkt behandelt wurde.

Mithilfe des entsprechenden Schulbuches lässt sich jedoch in der Regel eine umfassende Vorbereitung für die Abfrage des Anwendungswissen realisieren.

Eine besondere Aufmerksamkeit sollte dafür den Anwendungsaufgaben in den Schulbüchern geschenkt werden. Daneben sollte es außerdem nicht vernachlässigt werden, die Aufgaben, die bereits im Unterricht gelöst wurden, noch einmal intensiv zu üben.

Das Transferwissen

Eine besonders große Herausforderung im Zuge der Klassenarbeit stellt für viele Schüler das sogenannte Transferwissen dar. Generell fließt dieser Teil jedoch nur zu rund 20 Prozent in die Endnote der Klassenarbeit ein. Dennoch können mit diesem wertvolle zusätzliche Punkte erzielt werden.

Mit der Abfrage des Transferwissens wird der Zweck verfolgt, zu überprüfen, ob der Schüler in der Lage ist, zwischen zwei Themengebieten eine Verbindung herzustellen. Die Vorbereitung auf diesen Bereich der Klassenarbeit ist somit nicht ganz einfach. Eine sinnvolle Idee besteht jedoch beispielsweise darin, den Lehrer nach der Unterrichtsstunde offen zu fragen, welche Vorbereitung er für diesen Aufgabenteil empfiehlt. Die Auswahl eines geeigneten Nachhilfelehrers kann hier enorm hilfreich sein.

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