Kulturen

Internet der Eskimos...

Das Internet heißt bei den Inuit "Ikiaqqijjuti", was übersetzt heißt: "Ein Schamane reist durch eine andere Dimension der physischen Welt".

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Goodluck aus Nigeria

Goodluck ist ein üblicher Männervorname in Nigeria.

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Lessing mit Wurzeln im Iran

Die britische Literatur Nobelpreisträgerin Doris Lessing wurde im Iran geboren

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Keine Gleichberechtigung an den FKK Stränden Siziliens

Ebenfalls verboten ist es für Männer, an den Stränden Siziliens blank zu ziehen.

Frauen wiederum dürfen sich ganz der FKK-Kultur hingeben. Das Klischee der italienischen Macho-Gesellschaft entkräften all diese Gesetze nicht.

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"Tschüss" - Verbot in Bayern

Im oberbayerischen Gotzing im Landkreis Miesbach wurde das Wort "Tschüss" von Hans Triebel unter Strafe gestellt. Dies gilt aber nur für Einheimische, wie der Dialektpfleger im Interview mit der Tageszeitung "Münchner Merkur" angibt.

Welche Strafe auf dieses - nicht ganz ernst gemeinte Gesetz - droht, weiß der Verfechter von "Servus", "Habe die Ehre", "Pfüa Gott" und "Pfüat di" aber noch nicht. Je nach "Gesetzesbrecher" koste es "Mindestens a Halbe", für Nicht-Bayern: Ein Bier. Oktoberfestbesucher dürfte das nicht abschrecken.

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"Tschüss" - Verbot in Bayern

Im oberbayerischen Gotzing im Landkreis Miesbach wurde das Wort "Tschüss" von Hans Triebel unter Strafe gestellt. Dies gilt aber nur für Einheimische, wie der Dialektpfleger im Interview mit der Tageszeitung "Münchner Merkur" angibt.

Welche Strafe auf dieses - nicht ganz ernst gemeinte Gesetz - droht, weiß der Verfechter von "Servus", "Habe die Ehre", "Pfüa Gott" und "Pfüat di" aber noch nicht. Je nach "Gesetzesbrecher" koste es "Mindestens a Halbe", für Nicht-Bayern: Ein Bier. Oktoberfestbesucher dürfte das nicht abschrecken.

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Beleidigendes "Victory" in Griechenland

Nicht illegal, dafür äußerst beleidigend, ist bei den Hellenen das "Victory"-Zeichen - hier steht es nämlich für "Fahr zur Hölle".

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Verletzen der asiatischen Intimsphäre durch Starren auf nackte Füße

Es empfiehlt sich, in China nicht aufzufallen. Dabei sollten sie aber nicht mit gesenktem Kopf herumlaufen, damit Frauen nicht denken, man starre ihnen auf die nackten Füße. Dann droht nämlich eine Gefängnisstrafe, denn das ist verboten.

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Verletzen der asiatischen Intimsphäre in der U-Bahn

In China sollten Sie in der U-Bahn nicht die Schuhe auf den Sitzpolstern ablegen. Das ist nämlich verboten.

Diese Vorschrift an sich klingt vertraut, nicht aber das Strafmaß, welches den "Gesetzesbrecher" im Extremfall bis zu neun (9!) Monate ins Gefängnis bringen kann.

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Rund einem Drittel des Südostasiaten...

...fehlt ein Enzym, das zum Alkoholabbau beiträgt. Wenn sie trinken, sammelt sich deshalb bei ihnen toxisches Acetaldehyd an, das unter anderem zum Erröten führt.

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Auf Madagaskar werden Tote...

...regelmäßig ausgegraben und gewaschen. Man feiert mit ihnen ein rauschendes Fest und begräbt sie wieder.

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In Japanischen Toiletten...

...sind häufig sogenannte Otohime installiert - Lautsprecher, die Körpergeräusche übertönen sollen.

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Der wohl meistgesehene Film...

...der Welt ist "Jesus" von 1979 - er ist in über 1000 Sprachen und Dialekte von Aari bis Zulu übersetzt und wird von christlichen Missionaren eingesetzt.

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Im italienischen Calcata...

...wurde bis 1983 die heilige Vorhaut Jesu Christi verehrt, dann wurde sie gestohlen.

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In Litauen...

...mussten sich Frauen bis 2002 vor der Führerscheinprüfung gynäkologisch untersuchen lassen.

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Obwohl der Buddhismus in Indien seinen Ursprung hat...

...sind nur ein Prozent der Inder Buddhisten.

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Äthiopiens Kalender...

...ist mehr als sieben Jahre zurück. In dem afrikanischen Land wurde das Millenium im Jahr 2007 gefeiert

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Nachnamen waren in der Monogolei...

...zwischen den frühen 1920er Jahren bis 1997 gesetzlich verboten

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In Paraguay sind Duelle erlaubt...

...wenn beide Gegner registrierte Blutspender sind.

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Weltweit gibt es...

...23000 christliche Glaubensgemeinschaften.

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